Rennsport

Paul Voß - Vuelta-Fazit

So, meine erste dreiwöchige Rundfahrt ist vorbei. Ich muss sagen, es ist ein geiles Gefühl, es geschafft zu haben. Die Vuelta war sehr hart, aber ich bin gut über die drei Wochen gekommen und fühle mich jetzt unmittelbar danach nicht schlapp und ausgelaugt. Es gab für mich eigentlich auch nur einen kurzen Moment, wo ich dachte, es könnte vorbei sein. Alles in allem war es sehr schöne Rundfahrt und ich hatte viel Spaß mit dem Team.

Jetzt mache ich erstmal etwas ruhig. Ich werde aber noch bis zur Lombardei-Rundfahrt weitere Rennen in Italien fahren. Bevor ich nach der Lombardei-Rundfahrt meine wohlverdiente Pause habe.
Ich hoffe, nächstes Jahr wieder an einer dreiwöchigen Rundfahrt teilnehmen zu können.

Bis bald,
 Euer Vossi

Berliner Offroadserie

Wie auch in den Jahren zuvor gibt es wieder die Berliner Offroadserie. Als Wintertrainingsrennen getarnt, geht es hier im Gelände zur Sache. Die Rennserie ist explizit als Jedermann-Rennen ausgeschrieben. Es darf also jeder starten, ob er nun Lizenzinhaber oder Hobbysportler ist. Wer sich ausprobieren möchte und über ein geländegängiges Rad verfügt, kann ganz ohne Voranmeldung vor Rennbeginn am Start seine Nummer abholen und mitfahren.

Die Rennen in der U11 und U13 werden, wie bei Crossrennen üblich, als Crosslauf ausgetragen.

Heule siegt in Seattle

Zum Saisoneinstieg gleich einen Sieg. Christian Heule legte in Seattle vor Jeremy Powers und Jonathan Page vor.

Nur noch eine Woche, dann gibt es auch das erste Cyclocross-Rennen hier in Deutschland (nach unserem Rennen in Cochem natürlich). In Hamburg an der Galopprennbahn wird die Saison eröffnet.

Albert setzt Dominanz fort

Niels Albert gewinnt das erste Crossrennen der Saison in Erpe Mere.

Vueltatagebuch von Paul Voß - 13. Etappe

Heute hatten wir die dritte Bergankunft. Der Tag fing wie fasst immer so gegen 9 Uhr an. Wir sind dann um 10 Uhr mit dem Bus zum Start gefahren. Am Anfang der Etappe mussten wir gleich mal über 10km Berg rüber. Meine Beine waren heute nicht so gut wie gestern und deshalb war ich auch froh, dass sich ab hälfte des Berges eine große Gruppe gebildet hat und Valverde's Team ein angenehmes Tempo fuhr. Nach dem Start ging es direkt in einen Berg der ersten Kategorie, der 23 km lang war. Das Tempo war anfangs schon schnell und so haben einige Fahrer da schon den Anschluss verloren. Irgendwann wurde das Tempo aber Gott sei Dank ruhiger und es kamen fast alle Fahrer wieder zurück.

Vueltatagebuch von Paul Voß - 12. Etappe

Es stand die zweite Bergankunft auf dem Plan. Vorher mussten wir aber schon zwei Berge der ersten und einen der  dritten Kategorie bewältigen. Nach dem Ruhetag hatten sich anscheinend viele wieder erholt, denn das Gespringe am Anfang der Etappe hat ewig gedauert.

Meine Beine waren soweit ganz gut und deshalb wollte ich auch in die Gruppe, aber leider hat das nicht geklappt. Die Etappe verlief dann so wie meistens. Das Team um Valverde fuhr ein angenehmes Tempo und hielt die Gruppe auf Abstand. Als es dann in den Schlussanstieg ging bildete sich wieder ein großes Grupetto in das ich auch gleich ging. Ich habe zwar gut gefühlt, aber ich denke das es besser ist die Kräfte zu sparen. Denn die nächsten zwei Tage sind auch wieder Bergankünfte.

Vueltatagebuch von Paul Voß - Ruhetag 2

Am zweiten Ruhetag war erstmal ausschlafen angesagt. Nach dem Frühstück, was in unserem Hotel richtig schlecht war, bin ich eine Stunde trainieren gegangen. Nach dem Training gab es Mittagessen und anschließend die Massage.

Also ein typischer, teilweise langweiliger Tag.

Crosswars II - die Rache der Vogelfreien

Was als Rache der Vogelfreien geplant war, entpuppte sich leider als als Rohrkrepierer. Nachdem das Fußvolk von seinem Kapitän Müsing verlassen wurde und die übrig gebliebene Truppe dadurch kopf- und orientierungslos über die Strecke fuhr, kam was kommen musste: Platz 9, 10 und 11. 

 

 

 

 

 

Die permanente Crossstrecke in Cochem

Viele Jahre hatten wir eine semilegale Strecke im Cochemer Wald. Semilegal deshalb, weil wir sie mit Duldung des Försters betrieben haben, sonst haben wir Niemanden gefragt….

Saisonstart von Hanka

Hanka Kupfernagel steigt beim Weltcup in Treviso am 04.10.2009 in das Wettkampfgeschehen ein. Für CX-Sport.de gab es eine Autogrammkarte, die demnächst hier verlost wird.

Ruhetag und Etappe 5

Ruhetag 

Am Ruhetag habe ich erstmal ausgeschlafen, so bis 10 Uhr. Dann bin ich frühstücken gegangen und habe mich danach direkt wieder hingelegt. Da unserer Material noch auf dem Weg von Liege nach Tarragona war, konnten wir erst gegen 15 Uhr trainieren gehen. 

Wir sind locker 1h gefahren bei 36 Grad und strahlend Blauem Himmel. Auf halber Strecke sind wir runter an den Strand und erstmal 'ne Runde schwimmen gegangen. Auf dem Rückweg haben wir uns dann noch in Tarragona an den Strand gesetzt und 'nen Kaffee getrunken. 

Foto: Team-Milram

4. Etappe - Venlo - Liege

Wir sind die Etappe noch bei trockenem Wetter gestartet, aber wenig später fing es an zu regnen. Das blieb dann leider auch den ganzen Tag so. Die Strecke führte uns von Venlo nach Liege über 225 km. Dies war auch die längste Etappe der Vuelta. Am Anfang war es noch flach. Später sind wir dann zwei mal den Cauberg gefahren und Richtung Liege wurde es auch immer welliger. 

Foto: Team Milram

Crosser bei der MTB-WM in Australien

Einige Crosser (und ex-Crosser) starteten bei der MTB-WM im australischen Canberra.

Natürlich waren von den Crossspezialisten keine absoluten Spitzenergebnisse zu erwarten.

Sabine Spitz, die Crossvizeweltmeisterin von St.Wendel, landete auf Platz vier. Marco Aurelio Fontana wurde guter elfter. Sven Nys, erreichte nach einem gutem Start noch den vierzehnten Platz.

Vuelta Tagebuch von Paul Voß - 3. Etappe 189,7 km

Gestern hatten wir uns vorgenommen das Rennen für Gerald zu  kontrollieren um es zu einem Sprint kommen zu lassen. Die Etappe an sich war sehr langweilig, aber es waren wieder unglaublich viele Zuschauer da! Wir haben uns zur der Etappe mit Martin Velits an der Nachfürarbeit beteiligt.

Im Sprintfinale war es dann sehr chaotisch. Wir haben es aber trotzdem geschafft uns zu finden um für Gerald den Sprint anzuziehen. Leider ist unserer Zug auf den Weg nach vorne auseinander gefallen. Somit war Gerald erstmal auf sich gestellt. Björn Schröder und ich haben noch mal versucht zu Gerald zu kommen aber es war so hektisch, dass man froh sein muss nicht gestürzt zu sein.

Foto: Team-Milram

Vuelta-Tagebuch von Paul Voß - Etappe 1 und 2

1. Etappe/Prolog 4,8km

Mit dem Prolog hat auch meine erste dreiwöchige Rundfahrt begonnen. Ich war natürlich sehr aufgeregt und froh das es endlich los ging. Es waren unglaublich viele Zuschauer da. Der Prolog fand auf dem Moto-Circiut in Assen statt. Das Wetter war sehr wechselhaft, weshalb nicht alle die selben Bedingungen hatten. Ich bin zwar im trockenen gestartet, hatte aber eine Menge Wind und das leider nicht nur von hinten. Nicht desto trotz war und kann ich mit meiner Zeit zufrieden sein. Ich bin am Ende 55. geworden.

Foto: Team-Milram

Verwirrspiel um die Masters-WM

Wie es scheint, findet nun doch die Masters Coss-Wm 2010 in Mol Belgien statt. Näheres dazu folgt im Laufe der nächsten Woche.

Parallel dazu läuft auch noch die Anfrage von Elmar Schrauth, die WM nach Cochem zu holen. 

Foto: Start der WM 2005 in Mol

1A Crossteam

Nachdem in den letzten Jahren der Ausstieg einiger Sponsoren aus dem Radsport auch die wenigen Frauenteams weiter dezimiert hat, gibt es seit vergangenem Jahr das 1A-Crossteam als reines Frauen-CX-Team. Für die Gründung dieses Teams zeichnet sich Steffen Kempendorf verantwortlich, der auch die sportliche Leitung im Team inne hat.

Die Geschichte des Weser-Ems-Cups

Der Weser-Ems Cup begann vor jetzt 10 Jahren mit Läufen in Cloppenburg und Bramsche. Damals gingen die Starterzahlen im Crossbereich merklich zurück und die Rennen waren meist sehr weit weg. Deshalb fing der MSC Radsport Cloppenburg mit der Serie zum Reha- Cup an. Dieser bestand aus 2 Läufen.

Anmeldung zum Weser-Ems-Cup eröffnet

Seit heute ist die Anmeldung zum Weser-Ems-Cup bei Rad-Net möglich. Der Ausrichter bittet die Starter sich auch über Rad-Net zu melden. Das erspart ihm einiges an Arbeit.

Siehe auch: 

Brothers Bikes Cyclocross-Team

Kurz vor der Saison gibt es kleinere Veränderungen in der Aufstellung des Brothers Bikes Cyclocross-Team.

Das Team wird sich voraussichtlich etwas verkleinern. Jan Büchmann wechselt zu Nannook - Michael Lutschewitz verlässt ebenfalls das Team, allerdings gibt es noch keine Info, für welches Team er zukünftig fahren wird.

Der bisherige Leistungsträger und Überflieger Barry Hayes wird seine Karriere aber weiterhin beim Team fortsetzen.

Das Team besteht also in der nächsten Saison also aus 4 Fahrern. Darunter der schon erwähnte Barry Hayes als amtierender Nordmeister der U23. Desweiteren gehören Benjamin Winkler, Thorben Woelki und Christian Schuldt zum Team.

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