Crosser im Sommer

Phillip Walsleben beginnt Strassensaison

Phillip Walsleben steigt anfang Mai in die Strassensaison ein. Dies verkündete der beste deutsche Crosser unlängst in seinem Blog. Vor dem ersten Teamtrainingslager, in Benicassim an der Ostküste Spaniens, absolvierte er bereits ca. 2000 Km mit dem Strassenrad, um sich nun unter spanischer Sonne den letzten Schliff für den Saisoneinstieg zu holen.

Sabrina Schweizer

 

Cx-sport: Sabrina bist du zufrieden mit der zurückliegenden CX-Saison ?

Barry Hayes mit tollem Saisoneinstieg

                                            Vejle Dänemark / Münsingen. 

Veranstaltungstipp : 3.-4.7.2010 CRITICAL DIRT

Unlängst verreicht uns eine Mail, die auf den ersten Blick ein wenig verwirrend erschien, bei genauerem Durchlesen dem geneigten Crosser aber eine Menge Spass verspricht.

CRITICAL DIRT 2010 – A STUDY IN CROSSIFICATION

Crosser im Sommer : Jens Schwedler

 

Für unsere Serie "Crosser im Sommer" stand uns diesmal Mastersweltmeister Jens Schwedler Rede und Antwort:

Cx-sport: Hallo Jens, was machst du gerade?

Crosser im Sommer: Rene Birkenfeld ist zurück

Bei einem Alleenrennen in Leipzig gab René Birkenfeld sein Comeback in den Rennsport.

Downhillrennen in Berlin

Die DH-Saison steht unmittelbar bevor und schon in wenigen Tagen startet der Downhill Berlin e.V. die Saison mit einem Downhill-Rennen, dem „King of the Müggelz“ am 24. / 25. April 2010.

Michelstädter City Cross

Im Rahmen des bekannten Michelstädter Bienenmarktes, findet am Pfingstmontag, den 24. Mai 2010, zum ersten Mal der Michelstädter City Cross statt. Veranstaltet wird dieses neue Sport-Event von der Stadt Michelstadt zusammen mit Ralph Berner und B3-Events.

Crosser im Sommer: Elisabeth Brandau

Bei ihrem Einstieg in die Cross-Szene errang Sie bei den Deutschen Meisterschaften in Magstadt Platz 2. Auch bei den Weltcup-Rennen waren einige Topten-Platzierungen dabei. Nach der Cross-Saison fragten wir nach.

Elisabeth Brandau mit tollem Saisoneinstieg

Nach einer hervorragenden Cyclocross Saison, in der sie sich auf Anhieb in der Weltspitze etablieren konnte, setzte Elisabeth Brandau ihre Erfolgsserie auch im MTB Bereich fort.

Dano's Depesche 10/2010

Der Tag begann wie gewohnt um 4.30Uhr mit einem fröhlichen Aufstehen. Dieser Morgen hielt sich bei mir aber die Stimmung gedeckt, denn es hatte Nachts geregnet, der Wind wehte stark und somit konnte es einfach keine Bräunungsetappe werden.

Dano's Depesche 9/2010

Für uns begann der heutige Tag mit dem ersten Umzug. Wir sind nun raus aus unserer ländlichen Unterkunft in der Ebene umrankt von Weinbergen. Unser neues Zuhause liegt jetzt nahe beim Zielort der Cap Epic mit einem herrlichen Blick auf Strand. Kein vergessenes Wort, der Ort heißt so.

Dano's Depesche - 8/2010 - Cap Epic

Der Umzug des Cap Epic Trosses in unseren Wohnort Worcester hatte natürlich viele Vorteile. Die Wege waren kurz und man konnte mit dem Rad in die Pension rollen.

Dano's Depesche 6/2010

Die Cap Epic   

Damit Ihr mal seht mit was hier die Fahrer so zu kämpfen haben, wurde der Reifenkiller aktentechnisch erfasst.

Crosser im Sommer: Shimano MTB Liga in Dänemark

Damit ein Crossfahrer den Sommer über nicht einschläft gibt es viele Betätigungsfelder, die wir im Laufe der Saison hier vorstellen.

Paul Voß - Vuelta-Fazit

So, meine erste dreiwöchige Rundfahrt ist vorbei. Ich muss sagen, es ist ein geiles Gefühl, es geschafft zu haben. Die Vuelta war sehr hart, aber ich bin gut über die drei Wochen gekommen und fühle mich jetzt unmittelbar danach nicht schlapp und ausgelaugt. Es gab für mich eigentlich auch nur einen kurzen Moment, wo ich dachte, es könnte vorbei sein. Alles in allem war es sehr schöne Rundfahrt und ich hatte viel Spaß mit dem Team.

Jetzt mache ich erstmal etwas ruhig. Ich werde aber noch bis zur Lombardei-Rundfahrt weitere Rennen in Italien fahren. Bevor ich nach der Lombardei-Rundfahrt meine wohlverdiente Pause habe.
Ich hoffe, nächstes Jahr wieder an einer dreiwöchigen Rundfahrt teilnehmen zu können.

Bis bald,
 Euer Vossi

Vueltatagebuch von Paul Voß - 13. Etappe

Heute hatten wir die dritte Bergankunft. Der Tag fing wie fasst immer so gegen 9 Uhr an. Wir sind dann um 10 Uhr mit dem Bus zum Start gefahren. Am Anfang der Etappe mussten wir gleich mal über 10km Berg rüber. Meine Beine waren heute nicht so gut wie gestern und deshalb war ich auch froh, dass sich ab hälfte des Berges eine große Gruppe gebildet hat und Valverde's Team ein angenehmes Tempo fuhr. Nach dem Start ging es direkt in einen Berg der ersten Kategorie, der 23 km lang war. Das Tempo war anfangs schon schnell und so haben einige Fahrer da schon den Anschluss verloren. Irgendwann wurde das Tempo aber Gott sei Dank ruhiger und es kamen fast alle Fahrer wieder zurück.

Vueltatagebuch von Paul Voß - 12. Etappe

Es stand die zweite Bergankunft auf dem Plan. Vorher mussten wir aber schon zwei Berge der ersten und einen der  dritten Kategorie bewältigen. Nach dem Ruhetag hatten sich anscheinend viele wieder erholt, denn das Gespringe am Anfang der Etappe hat ewig gedauert.

Meine Beine waren soweit ganz gut und deshalb wollte ich auch in die Gruppe, aber leider hat das nicht geklappt. Die Etappe verlief dann so wie meistens. Das Team um Valverde fuhr ein angenehmes Tempo und hielt die Gruppe auf Abstand. Als es dann in den Schlussanstieg ging bildete sich wieder ein großes Grupetto in das ich auch gleich ging. Ich habe zwar gut gefühlt, aber ich denke das es besser ist die Kräfte zu sparen. Denn die nächsten zwei Tage sind auch wieder Bergankünfte.

Vueltatagebuch von Paul Voß - Ruhetag 2

Am zweiten Ruhetag war erstmal ausschlafen angesagt. Nach dem Frühstück, was in unserem Hotel richtig schlecht war, bin ich eine Stunde trainieren gegangen. Nach dem Training gab es Mittagessen und anschließend die Massage.

Also ein typischer, teilweise langweiliger Tag.

Ruhetag und Etappe 5

Ruhetag 

Am Ruhetag habe ich erstmal ausgeschlafen, so bis 10 Uhr. Dann bin ich frühstücken gegangen und habe mich danach direkt wieder hingelegt. Da unserer Material noch auf dem Weg von Liege nach Tarragona war, konnten wir erst gegen 15 Uhr trainieren gehen. 

Wir sind locker 1h gefahren bei 36 Grad und strahlend Blauem Himmel. Auf halber Strecke sind wir runter an den Strand und erstmal 'ne Runde schwimmen gegangen. Auf dem Rückweg haben wir uns dann noch in Tarragona an den Strand gesetzt und 'nen Kaffee getrunken. 

Foto: Team-Milram

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